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Ist die Geldanlage in Immobilien sicher?

Ist die Geldanlage in Immobilien sicher?

Vielen Anlegern ist vor allem die Sicherheit einer Geldanlage sehr wichtig. Daher ist es verständlich, dass besonders in der jetzigen Immobiliekrise verstärkt die Frage aufkommt, ob die Geldanlage in Immobilien sicher ist?

Um diese Frage zu beantworten zu können muss differenziert werden, auf welcher Art und Weise in Immobilien investiert werden soll und vor allem muss auch der so genannte Anlagehorizont berücksichtigt werden. Es macht nämlich einen erheblichen Unterschied im Bezug auf die Sicherheit, ob der Anleger beispielsweise über 20 oder 30 Jahre in Immobilien oder dem entsprechende indirekte Produkte investieren möchte, oder ob ein Anlagehorizont von nur wenigen Jahren vorhanden ist. Bezüglich des direkten Investments, also bezüglich des Erwerbs einer Immobilie, kann man zur Sicherheit sagen, dass es hier entscheidend auf die richtige und sorgfältige Auswahl des Objektes ankommt.

Von der Ertragskraft der Immobilie, die durch die Lage, die weiteren äußeren Umstände und die Mieter beeinflusst wird, hängt auch der größte Teil der Sicherheit ab. Investiert man also in eine Immobilie mit einer guten Lage, in einer „guten“ Wohngegend mit solventen Mietern, dann kann man durchaus sagen, dass das Investment in diese Immobilie relativ sicher ist. Allerdings können natürlich stets negative Ereignisse und Situationen entstehen, welche die Erträge vermindern oder gefährden können. Die Sicherheit hängt beim direkten Immobilieninvestment also stark vom Einzelfall ab. Generell kann man jedoch sagen, wenn eine Bewertung über die Sicherheit des direkten Immobilieninvestments abgegeben werden soll, dass bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren aufwärts die Geldanlage in Immobilien zu den sichereren Anlageformen gezählt werden kann.

Möchte man nicht direkt in Immobilien investieren, sondern indirekt die Immobilien als Geldanlage nutzen, ist das vor allem durch den Kauf von Anteilen eines Immobilienfonds möglich. Zu unterscheiden ist zwischen den offenen und geschlossenen Immobilienfonds. Die offenen Immobilienfonds gelten als sehr sichere Art der Geldanlage, aber auch hier muss der Anlagehorizont berücksichtigt werden. Denn auf einen Anlagehorizont von wenigen Jahren aus bezogen sind auch offenen Immobilienfonds keineswegs sicher, wie man im Zuge der jetzigen Immobilienkrise deutlich erkennen kann.

Zwar ist stets eine Risikostreuung bei den offenen Fonds vorhanden, doch wenn die Immobilienpreise auf breiter Front fallen, ist auch diese Risikostreuung kein Schutz vor Verlusten. Daher gilt auch für das Investment in offenen Immobilienfonds, dass von recht guter Sicherheit erst ab einer Anlagedauer von sieben/acht Jahren aufwärts gesprochen werden kann.

Als relativ risikoreich ist nach wie vor die Geldanlage in geschlossene Immobilienfonds zu bezeichnen. Es wird nur in ein Objekt investiert und der Anleger ist im Grunde nicht nur von der Ertragskraft der Immobilie und den Immobilienpreisen „abhängig“, sondern muss auch auf ein qualifiziertes Management und gutes Wirtschaften des Fonds vertrauen. Somit können geschlossene Immobilienfonds sicherlich nicht als eine sichere Geldanlage in Immobilien bezeichnet werden.