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Arten der Kapitalanlage in Immobilien

Arten der Kapitalanlage in Immobilien

Lässt man einmal die Altersvorsorge als Ziel eines Immobilienerwerbs außen vor, da die Immobilie hier nicht im eigentlichen Sinne als Kapitalanlage zur Erzielung einer Rendite genutzt wird, dann gibt es zwei Hauptarten auf welche Weise man direkt in Immobilien investieren kann bzw. in welcher Form ein Ertrag erzielt werden kann.

Neben dem direkten Investment in Immobilien gibt es aber noch zwei weitere Arten der Kapitalanlage in Immobilien, nämlich den indirekten Weg. Zum einen besteht der indirekte Weg aus dem Investment in offenen oder in geschlossene Immobilienfonds, zum anderen kann man auch über bestimmte so genannte Immobilienaktien indirekt in die Wertsteigerung und Ertragserzielung von Immobilien investieren. Zunächst noch kurz zu den direkten Investitionsmöglichkeiten.

Der direkteste Weg die Immobilie als Kapitalanlage zu nutzen ist natürlich der Erwerb der Immobilie. Im Folgenden kann die Immobilie dann entweder vermietet werden und der Eigentümer erzielt durch die Mieten Einnahmen. Alternativ kann man natürlich auch mit den erworbenen Immobilie „spekulieren“ oder auch Kapital längerfristig anlegen, indem man versucht, einen später beim Verkauf höheren Preis zu erhalten, als man in Form des Kaufpreises zahlen musste.

Die mögliche Wertsteigerung von Immobilien, die zum eben geschilderten höheren Verkaufspreis führen kann, kann sich entweder durch äußere Faktoren ergeben (Wohngebiet wird attraktiver etc.) oder vom Eigentümer geschaffen werden, zum Beispiel durch Sanierungen, Renovierungen etc.

Wer als Anleger jedoch nicht direkt in Immobilien investieren möchte, weil entweder das Kapital fehlt oder das Risiko zu hoch erscheint, der hat die Gelegenheit über den Umweg der Immobilienfonds ebenfalls in verschiedene Objekte zu investieren und diese als Kapitalanlage zu nutzen. Allerdings muss sehr genau zwischen den beiden Alternativen offene und geschlossene Immobilienfonds unterschieden werden, da sich beide Anlageformen erheblich voneinander unterscheiden.

Die geschlossenen Immobilienfonds kommen dem direkten Investment in Immobilien dabei nähesten, daher ist aber bei diesen Fonds auch das Risiko für den Anleger am höchsten. Geschlossene Immobilienfonds werden von Gesellschaften auferlegt, welche in eine bestimmte oder maximal in zwei verschiedene Immobilien investieren und dafür vom Anleger Kapital sammeln. Diese Immobilien sind fast immer Gewerbeimmobilien, beispielsweise Wohnimmobilien zum Vermieten, Einkaufszentren oder Bürohäuser. Steht das Investitionsobjekt fest und kennt die Gesellschaft die benötigte Kapitalsumme, werden in der Folge über einen bestimmten Zeitraum Anteile an dieser Gesellschaft ausgegeben, die geschlossenen Immobilienfonds-Anteile.

Die Investition ist im Regelfall erst ab 10.000 Euro oder 20.000 Euro möglich, sodass diese Art der Geldanlage in Immobilien für Kleinanleger weniger in Frage kommen wird. Zudem ist das Risiko recht hoch, denn wird wider Erwarten kein Ertrag mit der Immobilie erwirtschaftet, verliert der Anleger im schlimmsten Fall sogar mitunter sein investiertes Kapital.

Eine sichere Variante des indirekten Investments in Immobilien sind die offenen Immobilienfonds. Zum einen investieren diese Fonds in deutlich mehr verschiedene Objekte, das Risiko ist also recht breit gestreut. Zum anderen kann der Anleger bereits ab 50 oder 100 Euro Anteile am offenen Immobilienfonds erwerben und diese im Gegensatz zum geschlossenen Fonds auch jederzeit wieder verkaufen.

Offene Immobilienfonds sind daher deutlich besser für Klein- und Privatanleger geeignet und stellen im Grunde auch die sichersten Variante des Immobilien-Investments dar. Eine weitere Art der Kapitalanlage in Immobilien ist der Erwerb von Immobilienaktien. Diese Aktien werden von Unternehmen (Aktiengesellschaften) ausgegeben, deren Geschäftstätigkeit in der Sparte Immobilien liegt.

Das kann der An- und Verkauf von Immobilien sein, die Vermietung von Immobilien oder ein bestimmter Service im Immobilienbereich. Bei dieser Wahl des möglichen Investments muss der Anleger natürlich neben dem Kursrisiko der Aktien auch das Risiko einkalkulieren, welches immer dann vorhanden ist, wenn man sich auf ein einzelnes Unternehmen als Kapitalanlage konzentriert.