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Geld in Immobilien anlegen

Geld in Immobilien anlegen: Was Haus und Grund als Geldanlage bringen

Immer häufiger werden Immobilien inzwischen als Geldanlage genutzt, sei es als spätere Altersvorsorge oder auch um durch die Immobilie auf verschiedene Arten eine echte Rendite zu erzielen. Was Haus und Grund als Geldanlage bringen können, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab.

Zudem sind die verschiedenen Arten des Investments in Immobilien voneinander zu unterscheiden, wenn es um den möglichen Nutzen oder den Ertrag der Immobilien-Anlage geht. Da der Kauf oder Bau von Immobilien als Altersvorsorge im eigentlichen Sinne keine Geldanlage darstellt, weil kein Ertrag erzielt werden soll, spielen vor allen Dingen die beiden weiteren Arten der Kapitalanlage in Immobilien als echte Geldanlage eine große Rolle. Generell gibt es mehrere Möglichkeiten, auf welche Weise man durch das Eigentum an einer Immobilie einen Ertrag bzw. einen Gewinn erzielen kann. Generell werden zwei Hauptvarianten unterschieden, nämlich der Kauf einer Immobilie mit anschließender Vermietung oder Verpachtung des Objektes einerseits und der regelmäßige An- und Verkauf von Immobilien und Grundstücken zwecks Ertragserzielung durch einen steigenden Verkaufspreis (gegenüber dem Kaufpreis).

Bei beiden Varianten spielen einige Faktoren eine Rolle, die einen teilweise entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Rendite beim Immobilien-Investment haben können oder auch darauf, ob überhaupt ein Gewinn erzielt werden kann. Grundsätzlich ist die Geldanlage in Immobilien sicherlich eine nicht risikolose Kapitalanlage, sodass ein ausreichendes Fachwissen sehr von Vorteil sein kann. Das Ziel bei der Vermietung oder Verpachtung einer im Eigentum befindlichen Immobilie besteht etwas längerfristig natürlich seitens des Eigentümers darin, dass die Einnahmen durch die Mieten oder der Pacht höher sind als die Aufwendungen für die Immobilie. Dazu müssen die Einnahmen natürlich über einen bestimmten Zeitraum auch die Finanzierungskosten tragen können, da der Kauf von Immobilien fast immer durch einen Kredit der Bank finanziert werden muss. Ob diese Rechnung aufgeht, hängt von einigen Faktoren ab, die der Vermieter teilweise nur sehr schwer beeinflussen kann. Zahlen die Mieter zum Beispiel pünktlich und ordnungsgemäß die Miete? Bleibt die Wohngegend als solche (bei vermieteten Wohnimmobilien) auch zukünftig attraktiv?

Diese und noch weitere Tatsachen haben einen Einfluss darauf, ob das Eigentum an Haus und Grund sich rentieren kann. Gleiches gilt auch für die zweite Variante die Immobilie als Geldanlage zu nutzen, nämlich den regelmäßigen Kauf von Immobilien und Grundtücken und den Verkauf zu einem höheren Preis. Auch hier gibt es einige Faktoren, die einen Einfluss auf die Wertentwicklung der Immobilien haben. Aufgrund der genannten Faktoren ist es auch sehr schwierig, eine durchschnittliche Rendite für die Geldanlage Immobilien zu nennen, wie es bei vielen anderen Formen der Geldanlage üblich ist. Was die Immobilie als Geldanlage also an zählbarem Gewinn „bringt“, hängt jeweils vom individuellen Fall ab. Die Rendite kann bei fünf oder zehn Prozent pro Jahr liegen, aber natürlich kann der Eigentümer und in dem Fall Anleger auch Verluste erleiden.