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Welche Renditeobjekte?

Investieren in Immobilien: Welche Häuser als Renditeobjekt geeignet sind

Bevor man konkret entscheidet, welche Immobilie(n) man als Geldanlage nutzen möchte, sollte zunächst der Kreis der in Frage kommenden Immobilienarten eingegrenzt werden, denn nicht alle Häuser sind für jeden „Anleger“ uneingeschränkt oder überhaupt als Renditeobjekt geeignet.

Bei der Wahl des richtigen und passenden Objektes hängt sehr viel auch davon ab, über welche finanziellen Mittel der Anleger verfügt bzw. welches Kapital von der Bank als Darlehen zur Verfügung gestellt wird. Je größer das Investitionsvolumen ist, desto eher steigt auch das Gesamtrisiko des Investments. Wenn es um den Bereich von Wohnimmobilien geht, dann sind zwar viele Häuser als Renditeobjekt geeignet, aber dennoch muss man stets einige Punkte berücksichtigen, damit man keine Immobilie erwirbt, die dann anschließend nur schwer oder teilweise zu vermieten ist. Allgemein gesagt sind alle Häuser als Renditeobjekt geeignet, die grundsätzliche Voraussetzungen erfüllen, dass durch das Vermieten oder auch das Verpachten (bei Gewerbeimmobilien) ausreichende Einnahmen erzielt werden können.

Sehr wichtig ist zum Beispiel die Lage der Immobilie. Nimmt man die derzeit negative Situation in einigen ostdeutschen Bundesländern als Beispiel, dann zeigt sich hier deutlich, dass eine noch so schöne Immobilien kaum etwas Wert ist (aus Renditesicht), wenn die Einwohner die Region verlassen und auch kaum Menschen in die Region ziehen. So stehen zum Beispiel in einigen Teilen von Ostdeutschland immer mehr Häuser und Wohnungen leer. Somit sind nur die Häuser als Renditeobjekt geeignet, welche sich in einer Lage/Region befinden, in der es auch genügend potentielle Mieter gibt. Selbst Denkmalimmobilien kaufen macht dann aus mittelfristiger Renditesicht keinen Sinn.

Ebenso wichtig ist das nähere Umfeld der jeweiligen Immobilie. Das bezieht sich sowohl auf das „optische“ Umfeld, also ob die Gegend gepflegt ist oder eher unbehaglich aussieht, als auch auf das so genannte „praktische“ Umfeld . Darunter versteht man das Vorhandensein von Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten, einer guten Verkehrsanbindung usw.. Man muss sich als Vermieter im Grunde generell überlegen, was eine gute Immobilie aufweisen muss, damit ein Mieter dort gerne einziehen würde. Auch sollten im näheren Umkreis des Objektes eine ausreichende Anzahl von Arbeitsplätzen vorhanden sein, denn gerade aus diesem Grunde ziehen derzeit immer mehr Menschen aus dem Osten von Deutschland weg, weil hier eben der Arbeitsmarkt sehr negativ ist.

Bei einem Haus muss man demnach nicht nur auf dessen Zustand an sich achten, sondern auch die erwähnten äußeren Faktoren müssen stimmen. Aber natürlich sind auch solvente und ordentliche Mieter eine Grundvoraussetzung dafür, dass ein vermietetes Haus auch eine gute Rendite abwerfen kann. Auch die Bausubstanz und die sonstigen Bauteile müssen solide sein, sodass der Eigentümer nicht andauernd Reparaturen durchführen lassen muss, die natürlich den Ertrag deutlich verringern können. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es mindestens zehn Faktoren gibt, die letztendlich auch darüber entscheiden, ob ein Haus als Renditeobjekt insgesamt geeignet ist oder nicht.