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Vor- und Nachteile von Mehrfamilienhäusern

Vor- und Nachteile von Mehrfamilienhäusern als Kapitalanlage

Der direkteste Weg in Immobilien zu investieren ist natürlich der Erwerb eines Objektes. In dieser Hinsicht muss man sich „nur noch“ entscheiden, welche Art von Immobilie man kaufen möchte. Sehr beliebt als Kapitalanlage sind zum Beispiel Mehrfamilienhäuser, deren Wohnungen dann vermietet werden können.

Bevor man sich auf diese Art des Investments festlegt, sollte man sich jedoch zunächst mit den Vor- und Nachteilen von Mehrfamilienhäusern als Kapitalanlage auseinander setzen. Ein Vorteil besteht darin, dass man natürlich genau darüber informiert ist, in was für ein Objekt man investiert. Als Eigentümer hat man daher einen sehr großen Einfluss auf die Wahl des Objektes und auf die folgende Entwicklung, was so bei Immobilienfonds beispielsweise überhaupt nicht der Fall ist.

Man ist beim direkten Investment stets über Alles informiert bzw. sollte es sein und kann Probleme selbst bewältigen. Zudem besteht ein Vorteil darin, dass man die Immobilie selbst aussuchen kann und alle Details vor dem Kauf genau prüfen konnte. Wenn die vermietete Immobilie sichmeh wie gewünscht entwickelt, dann muss sicherlich auch die auf Dauer zu erwirtschaftende Rendite als Vorteil angesehen werden, die durchaus im Bereich von 10 Prozent und mehr liegen kann. Zudem ist man gerade bei Mehrfamilienhäusern nicht auf einen einzigen Mieter angewiesen, wie zum Beispiel bei Einfamilienhäusern, sodass ein Totalausfall der Mieteinnahmen drohen würde.

Ein Mehrfamilienhaus bringt aber natürlich nicht nur Vorteile mit sich, sondern es sind einige Nachteile zu nennen, die mit dem Mehrfamilienhaus als Geldanlage verbunden sind. Der erste Nachteil besteht sicherlich in dem recht großen Arbeits- und Zeitaufwand, den sowohl die Suche nach dem passenden Objekt als auch die spätere Hausverwaltung mit sich bringt. Natürlich kann man diesen Aufwand durch Beauftragung eines Maklers und später eines Hausverwalters deutlich reduzieren, allerdings entstehen dadurch natürlich zum einen Kosten und zum anderen muss man der jeweiligen Person auch fast „blind“ vertrauen können.

Ein Nachteil von Mehrfamilienhäusern sind generell auch immer die Mieter, selbst wenn diese natürlich für die Einnahmen sorgen. Gemeint ist damit, dass es immer auch Probleme mit den Mietern geben kann, dass zum Beispiel die Miete nicht (pünktlich) bezahlt wird oder gar Wohnungen verwüstet werden. Je höher die Anzahl der Mieter, desto größer ist das Risiko natürlich. Ein weiterer Nachteil kann die Finanzierung sein, da man beim Erwerb der Mehrfamilienhäuser natürlich oftmals eine recht hohe Summe finanzieren muss. Fällt dann beispielsweise über einige Monate aus verschiedenen Gründen eine Mieteinnahme aus, kann dieses bereits zu erheblichen Problemen bei der Zahlung der Kreditrate führen. Gleiches gilt auch für größere und unvorhersehbare Reparaturen, die am Haus anfallen.

Ein oftmals genanntes Risiko bei Mehrfamilienhäusern besteht zudem darin, dass man als Eigentümer auf manche Ereignisse und Gegebenheiten im Umfeld der Immobilien keinen Einfluss hat, die aber den Wert der Immobilie oder deren Attraktivität für Mieter erheblich reduzieren können. Ein etwas überzogenes Beispiel könnte sein, dass in unmittelbarer Nähe der Immobilie eine Mülldeponie errichtet wird oder ein Atomkraftwerk gebaut wird.

Nach den Erfahrungen ist es so, dass bei beiden „Ereignissen“ die Folge wäre, dass der Wert der Immobilie sinkt und es zudem schwieriger wird, neue Mieter zu finden. Das „Gefährliche“ daran ist, dass der Eigentümer natürlich überhaupt keinen Einfluss auf diese äußeren Umstände hat, aber dennoch auf der anderen Seite erhebliche Probleme durch den teilweisen Ausfall von Mieteinnahmen etc. bekommen kann. Zusammenfassend gibt es also beim Mehrfamilienhaus zur Vermietung einige Risiken als Nachteile, die manchmal nicht zu vermeiden sind.